Wie ich 10000 Euro in P2P Kredite anlegen würde

Wie ich 10000 Euro in P2P Kredite anlegen würde

Derzeit macht das Thema im Internet die Runde, wie man 10000 Euro anlegen würde. Ich würde im folgenden Artikel nun gerne mal aufzeigen, wie ich diesen plötzlich vorhandenen Betrag auf P2P Plattformen verteilen würde.

Wer meinen Blog schon etwas verfolgt, wird wissen, dass ich in über 20 Plattformen investiert bin. Für dieses Experiment würde ich mich aber auf 5 Plattformen beschränken, um das Ganze übersichtlicher zu gestalten. Dabei wähle ich nur die Plattformen aus, in die ich das größte Vertrauen habe.

Der Platzhirsch Mintos

Anfangen würde ich mit Mintos*. Hier würde ich den größten Teil anlegen. Konkret gesprochen würde ich 6000 Euro einzahlen. Ich halte Mintos für die stabilste und zukunftsträchtigste Plattformen die es gibt. Ein Grund hierfür ist, dass Mintos nicht selber Kredite vergibt und ich somit das Plattform-Risiko für sehr gering halte. Genauer gesagt vermittelt Mintos Kredite von sogenannten Darlehensanbahnern. Dies sind Unternehmen in unterschiedlichen Ländern und Finanzbereichen, die sich auf die Kreditvergabe spezialisiert haben. Da Mintos insgesamt über 60 Anbahner beinhaltet, hat man hier auch den Vorteil, dass innerhalb der Plattform das Geld gut diversifiziert ist.

Mintos Diversifikation über 56 Anbahner
Darlehensanbahner Diversifikation bei Mintos

Wenn man den Auto Invest nicht zu eng einstellt, schafft man es bei Mintos, dass sein Geld gut verteilt ist und bei keinem Anbahner ein Klumpenrisiko besteht. Bei 60 Anbahnern zum Beispiel wäre das ein Anbahner-Risiko von 100 Euro. Sehr vertretbar wie ich finde.

Darüber hinaus hat Mintos einen sehr guten Ruf in der Community, man bekommt schnell und überall Hilfestellungen und noch dazu ist die Plattform recht anwenderfreundlich.

Wenn du noch nicht bei Mintos registriert bist, kannst du dich direkt über meinen Link* hier registrieren und mit einem kleinen Betrag starten. Über meinen Link bekommst du auch gleich noch einen Cashback von 1 % für die ersten 3 Monate gut geschrieben.

Die Plattform Viventor

Als zweite Plattform würde ich Viventor* wählen. Hier würde ich 1000 Euro einzahlen. Ich würde Viventor als das „kleine Mintos in gelb“ beschreiben. Im Prinzip ist die Funktionsweise die selbe. Jedoch hat Viventor nur knapp 10 Anbahner. Da mir die Plattform aber sehr gut gefällt und es des öfteren auch richtig gute Kreditangebote gibt, würde ich diese mit einem kleineren Betrag in das Experiment aufnehmen.

Wenn du dich genauer über die Plattform belesen möchtest, kann ich dir an dieser Stelle meine Vorstellung Viventor zum Lesen empfehlen.

Wenn du gleich los legen willst bei Viventor, so kannst du dich über meinen Link* hier registrieren.

Crowdestor

Die dritte Plattform im Bunde ist dann Crowdestor*. Das Konzept ist hier etwas anders. Alle paar Tage werden tolle, spannende Projekte mit hoher Rendite online gestellt. Auch hier würde ich 1000 Euro einzahlen und in 10 verschiedene Projekte mit je 100 Euro rein gehen.

Auch hier wieder kann ich dir meinen Vorstellungsartikel zur Lektüre empfehlen. Oder aber du registrierst dich direkt über meinen Link* und startest mit deinem ersten Investment.

Estateguru

Die vierte Plattform ist dann schließlich Estateguru*. Hier sind wir nun im Bereich Immobilien Finanzierungen. Zu den bisherigen Plattformen ist das eine schöne inhaltliche Abwechslung. Auch hier werden alle paar Tage Projekte online gestellt. Investieren kann man hier ab 50 Euro. Ich würde wieder 1000 Euro einzahlen und würde in 20 Projekte einsteigen.

Möchtest du mehr Informationen über Estateguru bekommen, kannst du dir hier meine Vorstellung anschauen.

Wenn du dich mit meinem Link* registriert, kannst du dir 0,5 % Cashback auf deine investierte Summe holen.

Linked Finance, die irische Perle

Die letzte Plattform ist abschließend nun Linked Finance. Hiermit machen wir einen Sprung über das Kontinent und befinden uns nicht mehr im Baltikum, sondern vielmehr in Irland. Darüber hinaus möchte ich anmerken, dass Linked Finance Unternehmensfinanzierungen anbietet. Es gibt hier immer wieder tolle Unternehmensprojekte. Klar, die Rendite ist nicht so hoch wie im Baltikum. Aber dennoch finde ich, ist die Plattform eine tolle Möglichkeit länderübergreifend zu diversifizieren.

Hier geht es zum Vorstellungsartikel von Linked Finance. Falls du die Plattform spannend findest und gleich los legen willst, kannst du dich hier direkt registrieren.

Plattformen Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich die 10000 Euro also über 5 Plattformen verteilt würde:

  • Mintos: 6000 Euro
  • Viventor: 1000 Euro
  • Crowdestor: 1000 Euro
  • Estateguru: 1000 Euro
  • Linked Finance: 1000 Euro

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